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Geteilte Freude ist doppelte Freude

Wie werden sie wohl aussehen? Sich anfühlen? Riechen? Als wir in der letzten Woche unsere mit Demeter-Mist gefüllten Hörner aus der Erde ausgegraben haben, war die Spannung gross. Wie schön, dass wir dabei zu viert waren …

 

Die Zeit in der Erde ging zu Ende

Die Geschichte unserer mit Demeter-Kuhmist gefüllten Hörner beginnt im letzten Jahr im Oktober: Damals hatte Sabrina die Hörner auf unserem Land in der Erde vergraben. Über den Winter haben sie nun im Boden geruht und die Kräfte konnten sich entfalten. Jetzt war es Zeit, die Hörner wieder auszugraben, um später das Horn-Mist-Präparat zu rühren und es auf unseren Böden auszubringen.

Welch’ ein wunderbarer Duft

Das Ausgraben war ein bewegender Moment. Besonders Sabrina war gespannt, da sie die Hörner vergraben hatte. Hatte sie die Hörner gut gefüllt? Ist alles zufriedenstellend gelaufen? Genauso neugierig waren Sämi und Besim. Auch die beiden wollten das Ausgraben nicht verpassen. Natürlich braucht es für diese Aufgabe die Hände, doch auch die Nasen sind involviert – und die gaben sehr schnell «grünes Licht»: Wow, was für ein ausserordentlich guter Duft. So erdig-fruchtig, eine gewisse Süsse, angenehm, einfach einzigartig.

Jetzt ist Franz’ Lager gut gefüllt

Wir freuten uns sehr, dass der Horn-Mist auch der Prüfung durch die Finger standhielt: Die Feuchtigkeit war ideal, der neue Standort unter dem Berg-Ahorn wohl gut gewählt. Jetzt liegt der Horn-Mist in einem glasierten Tontopf und wartet darauf, dass Franz dann wieder vorbeikommt, um mit einem Teil davon das Horn-Mist-Präparat zu rühren. Das Lager ist jedenfalls gut gefüllt, Franz kann sich also ans Werk machen.

Besim und Sämi graben an der Stelle, die wir im Herbst mit den Stöcken markiert haben.

So sehen die mit Demeter-Kuhmist gefüllten Hörner aus.

Jetzt lagert der Horn-Mist in einem glasierten Ton-Gefäss bis Franz kommt, das Horn-Mist-Präparat rührt und es auf unseren Böden ausbringt.